| Als wir aufwachten, war das Schiff vor
Bar Harbor bereits vor Anker gegangen. Die Bucht vor der Stadt sah
einladend aus, es war leider stark bewölkt und kalt (ca. 7 Grad). |
| Das geplante Frühstück im Tiziano
(mit Tischbedienung) hatten wir verschlafen, das gab es nur bis um 8.45
Uhr. Nach dem Frühstück auf Deck 9 im Botticelli tenderten wir an
Land und machten es uns in einem Cafe mit Internetanbindung
gemütlich. Nach einem guten Cappuccino checkte ich erst mal in Ruhe
die E-Mails der letzten Tage auf meinem Netbook. |

Shopping im bunten Mix aus alt und neu. |
| Danach folgte ausgedehntes Window
Shopping. Der Ort erinnerte mich stark an Skagway / Alaska, wo auch
alles auf die Kreuzfahrttouristen abgestimmt war. |

Stilvolle Villen im Ort und am Strand |
| Wir verließen den Ort und bogen in der
Bridge Street runter zum Meer und landeten in einer netten Bucht mit
einer unbefestigten Straße, rüber zu einer kleinen Insel. Von hier
hatte man einen schönen Ausblick auf die Inselgruppe und die Costa
Atlantica. An den schön bewaldeten Hängen standen sehr ansprechende
Cottages. Hier würden wir uns auch niederlassen, wenn wir denn dann
könnten, ein schönes Fleckchen Erde. |

Bei Ebbe sieht die Costa Atlantica zum greifen nah aus. |
Zurück im Ort besichtigten wir noch
einige Kirchen bzw. die Umgebungen drum rum, denn leider waren sie alle geschlossen. Es war auch kaum
noch was los auf den Straßen. Um 15.30 Uhr tenderten wir zurück,
ziemlich durchgefroren und gönnten uns im Botticelli einen leckeren
großen Salat zur Überbrückung bis zum Dinner. Irgendwie hat man ja
auf Kreuzfahrten ständig Hunger, ob das an der vielen Seeluft liegt?
Um 17 Uhr legte die Atlantica ab, Good
Bye USA. Unser nächstes Ziel sollte Halifax (Kanada) sein. |

Church
Lobster Hauptstadt an der amerikanischen
Küste und keiner hatte Hunger. |
| Der Abend endete
erst ganz entspannt bei
einem guten Dinner und später verärgert bei nicht so
leckeren Longdrinks an der Paparazzi Bar. Bananen Longdrinks,
die laut Karte eine halbe Banane enthalten sollten, schmeckten noch
nicht mal in Spuren nach Banane. Meine Beanstandungen in der Richtung
wurden abgewiesen, mit dem Hinweis, die wären hier auf dem Schiff
halt so. Die Krönung kam dann bei einem Erdbeer/Tequila Longdrink.
Der wurde uns tatsächlich mit einem breiten Salzrand am Glas
serviert und auch der durchgerührte Inhalt schmeckte voll
versalzen. Da hatten wir die Nase voll von Longdrinks. |