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Von
da scharf rechts zum Innenhafen.
Wir kamen an vielen farbigen Holzgebäuden vorbei. Im
Erdgeschoss
dieser bunten Häuschen immer ein anderer Laden. Mal Nippes,
mal
Kunst, mal Informatives, mal ausgefallene Speisen (z. B. zwei
Helgolandknieper und ein Glas Wein dazu für 7 Euro).
Herrlich
anzusehen und teilweise gut besuchte Lokale.
Auf
dem Rückweg kauften
wir in
den Geschäften noch steuerfreie Zigaretten und Rum (80 % ig)
für
den Grog im nächsten Winter ein
(2 Stangen LM blau
für jeweils 25
Euro, 1 Liter Strohrum für 12 Euro). Vor dem tendern wurden
wir noch
durch den Zoll geführt und ich musste natürlich,
wieder mal, meine
Einkäufe vorzeigen und dem Zöllner versichern, das
ich die
Digitalkamera schon mit auf die Insel gebracht hatte.
Das
tendern
ging problemlos und wir ließen uns diesmal gemeinsam unter
Deck
nieder. Irgendwie waren einige von uns ziemlich müde und
schläfrig,
andere bewegten sich nur auf dem Weg zur Raucherecke. Auch der
Büsumer Nordseechor konnte uns nicht richtig in Schwung
bringen,
obwohl einige von uns ein paar vorgetragene Seemannslieder kannten.
Die Rückfahrt zog sich dahin und es gab auch nichts zu sehen.
Immer
noch war alles in Nebel gehüllt. Im Hafen von Büsum
angekommen,
warteten schon die „Daheim gebliebenen“ auf uns.
Gemütlich ging
es mit dem Bähnchen zurück nach Büsum City,
bis vor die
Fußgängerzone und von da aus waren es nur noch
wenige Minuten bis
zum Hotel.
Den
Abend verbrachten wir in einem
netten Salon des Restaurants, das zu unserem Hotel gehörte.
Das
Essen war gut, die Räumlichkeit ein wenig eng, aber trotzdem
kamen
wieder viele Gespräche zustande und es wurde ein gelungener
Abschluss des Ausflugstages.
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